Fördermittel und KFW

Experten für Fördermittel

Bei meinkredit24 haben wir vor allem eines im Sinn: Ihnen die optimale Finanzierung zusammenzuschnüren. Dabei beziehen wir selbstverständlich auch mögliche Fördermittel ein. Und weil wir Wissen nicht für uns behalten, sondern gerne teilen, geben wir Ihnen hier schon mal einen Überblick über die Töpfe, die für Sie interessant sein könnten.

Alles weitere klären wir am besten wie gewohnt – in einem persönlichen Beratungsgespräch!

KfW-Darlehen

Bei der KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau – handelt es sich um Deutschlands staatliche Förderbank.Wenn Sie zum Beispiel Wohneigentum kaufen, bauen oder modernisieren, hilft Ihnen diese Bank mit günstigen Krediten und speziellen Zuschüssen weiter.Dadurch sparen Sie nicht nur Kosten für Zinsen, sondern profitieren häufig auch von zusätzlichen Rabatten, die Ihre Hausbank Ihnen gewährt. Ihr KfW-Darlehen beantragt übrigens das Kreditinstitut, mit dem Sie Ihre Finanzierung realisieren. Gerne kümmern wir uns um alle nötigen Formalitäten und informieren Sie über aktuelle Konditionen der KfW.

Regionale Förderung

Auch Kommunen und Bundesländer beteiligen sich an der Förderung von Immobilien. Allerdings sind hier verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen, und auch die Antragstellung kann von Fall zu Fall unterschiedlich ablaufen. Allgemein aber gilt: Hier sind Sie selbst als Antragsteller gefragt. Deshalb steht Ihnen das Team von meinkredit24 gerne zur Seite, um Chancen auszuloten und die nötigen Anträge vorzubereiten.

Förderung durch die WI-Bank

Wohneigentum wird auch von Bundesländern gefördert. In Hessen ist dafür ist dafür die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen zuständig. Kontakt nehmen Sie über die Wohnungsbauförderstellen auf, die zu den Kreisausschüssen der Landkreise gehören. Wenn Sie in einer kreisfreien Stadt leben, wenden Sie sich an die Förderstellen bei den Magistraten. In Wiesbaden finden Sie Ansprechpartner bei der Stadtentwicklungsgesellschaft.

Hessen-Baudarlehen

Wenn Sie neu bauen oder neugebaute Objekte kaufen, können Sie bei der Finanzierung das „Hessen-Darlehen“ einbeziehen. Es darf maximal die Hälfte der Finanzierung ausmachen und die festgelegten Obergrenze von 115.000 Euro (bzw. 135.000 Euro bei Passivhäusern) nicht überschreiten.

Auch beim Erwerb bereits genutzter Immobilien kann dieses Darlehen bis zu 50 Prozent in die Finanzierung eingebracht werden, wobei in diesem Fall eine Obergrenze von 100.000 Euro festgelegt ist.

Für diese Förderform gelten außerdem Einkommensgrenzen. Ein Zwei-Personen-Haushalt darf zum Beispiel ein Bruttoeinkommen von etwa 57.700 Euro nicht überschreiten, jedes Kind erhöht diese Grenze noch einmal um 12.000 Euro.

Weitere Infos

Aktuelle Informationen zu möglichen Förderungen finden Sie auf der Website der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

IHR DRAHT ZU UNS

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