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    Erwerbsnebenkosten

    NOTARGEBÜHREN - GRUNDERWERBSTEUER - MAKLERCOURTAGE

    Zusätzlich zum Kaufpreis sind beim Erwerb einer Immobilie Erwerbsnebenkosten vom Käufer zu tragen. Zu den Erwerbsnebenkosten zählen in Deutschland die Grunderwerbsteuer, die Notar– und Gerichtskosten sowie die Maklercourtage.

    Als Bemessungsgrundlage für die Höhe der Notarund Gerichtskosten gilt stets der im Notarvertrag ausgewiesene Kaufpreis. Auf dieser Basis errechnen sich die anfallenden Notar- und Gerichtskosten. Aktuell betragen diese rund 2,0 % des Kaufpreises.

    Folgende Leistungen sind in den Notar- und Gerichtskosten enthalten:

    • Protokollierungsgebühr für den Notar
    • Eintragung der Auflassungsvormerkung
    • Grundschuldbestellung
    • Eintragung der Grundschuld
    • Eintragung des neuen Eigentümers
    • Löschung der Auflassungsvormerkung
    • Gebühr für die Abwicklungstätigkeit und Vertragsvollzugsgebühren.
     

    Die Grunderwerbsteuer fällt als Steuer beim Erwerb eines Grundstücks/einer Immobilie an und ist vom Käufer an das jeweilige Bundesland zu entrichten. Die Höhe des Steuersatzes richtet sich nach dem Bundesland, in dem die Immobilie bzw. das Grundstück erworben wird. Die Grundlage der Grunderwerbsteuer bildet das Grunderwerbsteuergesetz. Als Bemessungsgrundlage für die Festlegung der Höhe der Grunderwerbsteuer gilt der im Vertrag ausgewiesene notarielle Kaufpreis.

    Als Maklercourtage bezeichnet man in Deutschland die Vergütung eines Immobilienmaklers für seine Vermittlertätigkeit. Die übliche Höhe der Maklercourtage
    bei einem Immobilienerwerb variiert von Bundesland zu Bundesland. Grundsätzlich werden zwei Formen der Maklercourtage unterschieden:

    • Wird im Zusammenhang mit einer Maklercourtage von einer Innenprovision gesprochen, so bedeutet dies, dass die zu entrichtende Gebühr vom Verkäufer zu tragen ist.
    • Wird im Zusammenhang mit einer Maklercourtage von einer Außenprovision gesprochen, ist die Provision vom Käufer bzw. dem zukünftigen Mieter zu tragen. Die rechtliche Grundlage für die Erhebung der Maklercourtage findet sich im BGB, §§ 652 bis 654. Die Gesetze sehen vor, dass dem Immobilienmakler bei der Vermittlung einer Immobilie eine Maklerprovision zusteht. Hierfür ist im Zweifel vom Immobilienmakler ein Nachweis zu erbringen.
     

    Die Regelungen für die Maklercourtage unterscheiden sich zusätzlich von Bundesland zu
    Bundesland. So wird sie unter anderem in Hamburg, Hessen und Schleswig-Holstein üblicherweise ausschließlich vom Käufer getragen, in Nordrhein-Westfalen hingegen wird die Maklercourtage zwischen Erwerber und Verkäufer aufgeteilt.

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